Mehr Service, weniger Aufwand. Aus Buchungen werden Stammgäste.
Die Automatisierungs- und Servicequalitäts-Schicht für Ferienvermieter: Reinigung und Dienstleister koordiniert, Gästekommunikation kuratiert, Upsells automatisiert – als Ergänzung zu deinem bestehenden Buchungssystem, nicht als Ersatz.
Zum Beispiel so: Eine neue Buchung erzeugt automatisch den Reinigungsauftrag, dein Gast bekommt seinen digitalen Boarding Pass mit WLAN, Türcode und kuratierten Tipps, und jeder gebuchte Frühstückskorb wird direkt bezahlt und automatisch abgerechnet.
Die Buchung kommt über ein Portal. Aber alles danach liegt bei dir: der Zettel mit dem WLAN-Passwort, die Frage um 22:30 Uhr nach dem Türcode oder dem Parkplatz. Egal ob du eine Wohnung vermietest oder zwanzig, genau hier geht die meiste Zeit drauf. Deine Preise sind vermutlich schon optimiert, dafür gibt es gute Werkzeuge. Was meistens fehlt, ist die Beziehung zum Gast selbst: das Gefühl für ihn, erwartet zu werden statt nur eingecheckt. Genau dafür ist BOOQnb da, für eine Wohnung genauso wie für ein ganzes Portfolio.
Reinigung, Service und Umsatz: alles abgestimmt.
Genau das, woran Channel-Manager und Buchungssysteme nur oberflächlich kratzen.
Jede neue Buchung erzeugt automatisch einen Auftrag. Ändert sich der Termin oder storniert der Gast, weiß deine Reinigungskraft sofort Bescheid, ganz ohne WhatsApp-Nachrichten oder Excel-Listen. Du und deine Partner sehen den Status live.
Der digitale Boarding Pass ist wie ein persönlicher Concierge: Er betreut deinen Gast vom ersten Tag nach der Buchung, bereitet ihn auf den Aufenthalt vor und hält WLAN-Passwort, Zugangscode sowie kuratierte Tipps an einem Ort bereit. So fühlt sich dein Gast schon vor der Anreise willkommen wie bei Freunden.
Biete deinen Gästen eigene Zusatzleistungen an, etwa Late-Check-out oder einen Frühstückskorb, und arbeite mit lokalen Partnern zusammen, etwa Erlebnis-, Transfer- oder Wellness-Anbietern. Ob eigenes Angebot oder das eines Partners: Bei jedem Umsatz verdienst du automatisch mit.
Jede Buchung wird zur persönlichen Einladung. Ganz gleich, woher sie kommt.
Direkt nach der Buchung erhält dein Gast seinen digitalen Boarding Pass, ohne App-Download, ohne Login. Kontaktloser Check-in, Türcode zur richtigen Zeit, alle Infos an einem Ort: dein Concierge-Service beginnt vor der Anreise – unabhängig davon, ob die Buchung über Airbnb, Booking.com oder deine eigene Website kam.
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Magic Link Kryptografisch gesicherter, zwölfstelliger Code. Direkt nach der Buchung per E-Mail, unabhängig vom Anreisedatum.
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Sicherheitstresor mit Zeitschloss WLAN-Passwort und Türcode bleiben verschlossen bis zur Check-in-Zeit. Kein Risiko, dass Codes vor der Anreise im Umlauf sind.
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Funktioniert auch ohne Netz Türcodes und Anreise-Hinweise liegen sicher auf dem Smartphone des Gastes. Auch im Funkloch zwischen Frankfurt und Garmisch ist alles abrufbar.
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Zutritt technisch gesichert Der Zutritt zum Objekt prüft sich direkt am Smartphone des Gastes. Ein Zutritt zum falschen Objekt ist technisch ausgeschlossen.
Symbolbild
Echte Tipps. Keine Informationssuppe.
Dein Gast bekommt keine Liste aus der Touristeninfo, sondern kuratierte Empfehlungen von dir: das Restaurant, das nur Einheimische kennen, den Aussichtspunkt abseits der Reisegruppen. Was du nicht selbst anbieten kannst, übernimmt dein Netzwerk automatisch, vom reservierten Tisch bis zur Massage im Apartment. Bezahlt wird direkt im Boarding Pass, Auszahlung und deine Provision laufen automatisch im Hintergrund.
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Deine eigenen Empfehlungen Du hinterlegst deine Tipps im Boarding Pass, dein Gast sieht sie vor jedem anderen Vorschlag. Keine generische Liste, dein Rat.
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Bezahlen mit einem Fingertipp Der Gast tippt einmal mit Face ID oder Fingerabdruck. Die Buchung läuft im Hintergrund über Stripe oder eine andere moderne Zahlungsmethode, abhängig davon, was dein Dienstleister nutzt.
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Sofort-Abrechnung im Hintergrund Der Dienstleister bekommt seinen Anteil, du deine Provision. Ohne manuelles Abrechnen, ohne Excel-Tabelle am Monatsende.
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Eigenes Zahlungskonto pro Dienstleister Bevor ein Gast bucht, schließt dein Dienstleister sein eigenes Stripe-Konto an. So sind Zahlungsströme buchhalterisch sauber getrennt.
Und dein Partner-Netzwerk wächst mit.
Deine eigenen Empfehlungen sind der Anfang. Du lädst Dienstleister wie Restaurants, Wellness-Anbieter oder die Bäckerei nebenan kostenlos ein, per Mail oder per QR-Code vor Ort, und verdienst mit, sobald sie deinen Gästen etwas anbieten.
Du lädst ein, dein Dienstleister empfiehlt weiter. Jeder neue Vermieter bringt eigene Partner mit. Das Netzwerk wächst von selbst, du musst nicht suchen.
Aus Begeisterung wird eine direkte Beziehung.
Die erste Buchung gehört dem Portal, samt Provision. Jede weitere gehört dir: eine dokumentierte, rechtssichere Verbindung zu deinem Gast, ganz ohne dass er eine App installieren muss – und ganz ohne Provision an Dritte.
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1Das Buchungsportal Dein Gast kommt über das Buchungsportal. Das ist zwar der teuerste, aber auch der schnellste Weg zu neuen Buchungen.
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2Der Aufenthalt Dein Boarding Pass sorgt dafür, dass er sich gut aufgehoben fühlt, nicht nur eingecheckt. Das ist der Moment, der bleibt.
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3Der Stammgast Mit Double-Opt-In bestätigt, DSGVO-konform dokumentiert, bereit für deine eigene Gäste-Kommunikation, Aufenthalt für Aufenthalt.
Aus jedem Aufenthalt kann ein Stammgast werden: dokumentiert, DSGVO-konform, ohne dass deine Gäste eine App installieren müssen.
Du bist auf Autopilot.
Reinigungs-Koordination und Abrechnung passieren ohne dein Zutun. Du siehst sie nur, wenn etwas hängt. Unabhängigkeit bedeutet bei BOOQnb nicht mehr Verwaltung, sondern weniger.
Was ist eigentlich drin, wenn Gäste durch Top-Service öfter direkt buchen?
Wähle deine Ausgangslage bei Website und Buchungssystem und stelle Objektzahl, Provisionssatz sowie Direktbucher-Quote ein. Diagramm und Zehn-Jahres-Prognose zeigen dir, ab welchem Monat sich Modell- und BOOQnb-Kosten gegen deine Provisionsersparnis rechnen.
Für einen eigenen Direktkanal brauchst du zusätzlich eine Website und ein Buchungssystem, unabhängig von BOOQnb. Wähle, was am ehesten zu dir passen würde, wir rechnen beide Kosten gemeinsam in die Amortisation ein.
| Jahr | Kosten (kumuliert) |
Zusätzlicher Reinertrag (kumuliert)* |
Zusätzlicher Reinertrag (pro Jahr) |
ROI (vor Steuern)** |
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* Ersparte Portal-Provisionen (OTAs) plus Zusatzeinnahmen durch Auslastungssteigerung, abzüglich der SaaS-Softwaregebühren.
** ROI (Return on Investment) vor Steuern. Zeigt die Rendite des bis zum jeweiligen Jahr insgesamt eingesetzten Kapitals (Einmalkosten plus laufende Kosten).
* Beispiele großer Reiseportale: Airbnb, Booking.com, FeWo-direkt, Vrbo. Provisionssätze variieren je nach Sichtbarkeitsstufe und Gastgeber-Programm zwischen 3 % und 25 %. Die BOOQnb-Gebühr basiert auf den aktuellen Pilot-Konditionen der Pricing-Sektion, die Modell-Kosten sind Marktbeispiele. Mit * markierte Beträge in den Modellen sind die Kosten für das jeweilige Buchungssystem bzw. dessen Einrichtung, unabhängig von einer bereits vorhandenen oder neu erstellten Website. Alle kumulierten Werte sind nominal, nicht auf den heutigen Wert abgezinst (keine Kapitalwertrechnung), Details dazu im Methodik-Bereich unterhalb der Tabelle.
1. Warum rechnen wir ohne Kapitalkostensatz (Diskontierung)?
Alle kumulierten Werte in diesem Rechner sind nominal: ein Euro Gewinn in Jahr 10 zählt genauso viel wie ein Euro in Jahr 1. Eine vollständige Investitionsrechnung würde künftige Zahlungsströme mit einem Kapitalkostensatz abzinsen (Kapitalwertmethode), wodurch später anfallender Gewinn etwas weniger stark ins Gewicht fällt. Wir verzichten bewusst darauf, weil das bei den hier typischen Investitionssummen (wenige hundert bis wenige tausend Euro) kaum ins Gewicht fällt, den Rechner aber deutlich komplexer machen würde. Wer eine formale Investitionsrechnung braucht, sollte die hier gezeigten Werte zusätzlich mit einem angemessenen Kapitalkostensatz abzinsen.
2. Warum zählt nicht der volle Umsatz aus gefüllten Lücken?
Eine zusätzlich verkaufte Nacht ist nicht automatisch reiner Gewinn, es fallen variable Zusatzkosten an (Verbrauchsmaterial, Zahlungsgebühren, zusätzlicher Aufwand). Wir setzen deshalb eine Deckungsbeitragsquote von 80 % an: Von jedem Euro Zusatzumsatz durch Lückenfüllung rechnen wir 80 Cent als tatsächlichen Nutzen. Die Provisionsersparnis braucht diesen Abschlag nicht, sie ist eine echte 1:1-Einsparung ohne zusätzliche Kosten.
3. Warum ist der Preis für gefüllte Lücken niedriger als dein Durchschnittspreis?
Nächte, die aktuell unverkauft bleiben, sind typischerweise die nachfrageschwächeren: Nebensaison, Randtage, kurzfristig verfügbare Termine. Wir setzen für diese Nächte deshalb 80 % deines durchschnittlichen Preises an, nicht den vollen Durchschnitt. Zusammen mit der Deckungsbeitragsquote (Punkt 2) ergibt das einen kombinierten Abschlag von rund 36 % gegenüber einer naiven Rechnung mit vollem Durchschnittspreis.
4. Worauf genau bezieht sich der ROI?
ROI setzt den kumulierten Reinertrag ins Verhältnis zu den kumulierten Gesamtkosten desselben Jahres (Einmalkosten plus alle bis dahin angefallenen laufenden Kosten). Er zeigt damit die Rendite auf das insgesamt eingesetzte Kapital, nicht nur auf die ursprüngliche Anschaffung, und wächst mit jedem Jahr, in dem der Reinertrag die Kosten weiter übersteigt.
5. Sind das Werte vor oder nach Steuern?
Alle Zahlen in diesem Rechner sind brutto, vor Einkommen- oder Körperschaftsteuer. Wie viel davon am Ende übrig bleibt, hängt von deiner individuellen steuerlichen Situation ab, das kann ein allgemeiner Rechner nicht abbilden.
6. Gilt die BOOQnb-Gebühr wirklich für die vollen 10 Jahre?
Die verwendete BOOQnb-Gebühr (199 € einmalig, danach 29 €/Monat ab Jahr 3 im Pro-Plan) ist eine befristete Pilot-Kondition für frühe Kunden, keine langfristig garantierte Preisstruktur. Eine 10-Jahres-Prognose auf dieser Basis ist eine Vereinfachung, sie zeigt die aktuell gültigen Konditionen der Pricing-Sektion.
7. Welche weiteren Vereinfachungen stecken im Modell?
Wir rechnen ohne Inflation, dein Umsatz pro Objekt bleibt über 10 Jahre konstant, außer durch den wachsenden Direktbucher-Anteil. Das unterschätzt den Nutzen eher, statt ihn zu überschätzen. Der Direktbucher-Anteil wächst zinseszins-artig bis zu einem harten Deckel von 100 %, in der Praxis würde eine solche Kurve eher abflachen (Sättigungseffekt), statt ungebremst weiterzuwachsen.
8. Wie wird der Zusatzerlös durch Upsells berechnet?
Wir schätzen die Anzahl deiner Aufenthalte pro Jahr, indem wir die jährlich gebuchten Nächte über alle Objekte durch 4 teilen, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in der DACH-Region. Jeder Aufenthalt ist eine Gelegenheit für einen Upsell über den Boarding Pass, etwa einen früheren Check-in, einen Willkommenskorb oder einen späteren Check-out. Der Reglerwert versteht sich bereits als dein Netto-Anteil nach Abzug des Dienstleister-Anteils, deshalb fließt er ohne weiteren Abschlag direkt in dein zusätzliches Potenzial ein. Es ist ein Durchschnittswert: nicht jeder Aufenthalt bringt tatsächlich einen Upsell, andere bringen dafür mehrere.
Drei Pläne. Voller Zugang ab Tag eins.
Du startest mit allen Pro-Funktionen für 14 Tage. Danach bleibst du kostenfrei oder upgradest bewusst. Kein Druck, keine versteckten Limits.
Für die erste Wohnung. Boarding Pass mit Magic Link, ohne Limit auf Anzahl der Gäste.
- 1 Objekt
- Digitaler Boarding Pass mit Magic Link
- iCal-Synchronisation
- Einfache Auslastungs-Analytics
Regulär € 19 / Monat ab Jahr 3
Die volle Guest-Ownership-Machine: Upsells, Verkaufskanal, Reinigungs-Automation, E-Rechnungen. Bis zu zehn Objekte.
- Bis zu 10 Objekte
- Umsatzmotor inkl. sicherer Zahlungsabwicklung
- Verkaufskanal mit Double-Opt-In
- Automatische E-Rechnungen
- Reinigungs-Automation mit Live-Status
- Datenabhängige KPI-Analyse
Unverbindlich – heute keine Zahlung fällig
Für Agenturen und Property Manager mit elf bis fünfzig Objekten in mehreren Städten.
- Bis zu 50 Objekte
- Multi-Standort-Verwaltung
- Priority Support
- Dediziertes Onboarding
- API-Zugang für Custom-Integrationen
Ich hinterlege meine eigenen Tipps im Boarding Pass, das Restaurant, das ich selbst liebe, nicht die Liste aus dem Reiseführer. Ein Gast hat mir geschrieben, er habe sich zum ersten Mal wirklich aufgehoben gefühlt, nicht nur eingecheckt. Und ich sitze abends nicht mehr am Handy, um Türcodes zu erklären.Mara Grundner
Fragen von Gastgebern.
Die Punkte, die wir gern beantworten, bevor du fragen musst.
Wie baue ich meine eigene Gästeliste auf?
Verdiene ich an den Dienstleistern in meinem Netzwerk mit?
Bekomme ich Ärger mit Airbnb oder Booking.com, wenn ich BOOQnb nutze?
Was passiert mit meinen bestehenden Buchungen?
Brauche ich technisches Wissen für die Einrichtung?
Was, wenn ein Gast den Late-Check-out nicht zahlt?
Ist die Plattform DSGVO-konform?
-- von 200 Pilot-Plätzen vergeben.
Im dritten Quartal 2026 öffnet BOOQnb für die ersten 200 professionellen Vermieter. Trag dich unverbindlich in die Warteliste ein – ganz ohne Zahlung, ohne Kreditkarte. Sobald dein Platz bereitsteht, laden wir dich persönlich ein.
Unverbindlich · Keine Kreditkarte nötig · DSGVO-konform · Jederzeit abmeldbar · Datenschutzhinweis